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Unsere Leistungen

Frauenheilkunde und Geburtshilfe für jede Lebensphase: von der Vorsorge über Schwangerschaft und Kinderwunsch bis zu Hormonen und Wechseljahren. Mit eigenem Zytologie-Labor und Zeit für Ihre Fragen.

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Online, rund um die Uhr. Auch Rezept und Überweisung.

05403 74730
Doctor-medic Gabriela Bankos, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe

Unser Angebot in jeder Lebensphase

  1. bis 12 JahreJederzeit bei Beschwerden. Gern begleiten Mutter oder ältere Schwester die Mädchen zur Untersuchung, damit der erste Kontakt so angenehm wie möglich wird.
  2. 12 bis 18 JahreAufklärung, Beratung, Verhütung, Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV).
  3. ab 20 JahrenKinderwunschbehandlung, Schwangerschaftsbegleitung, einmal jährlich Krebsvorsorge, bei Einnahme von Hormonen zweimal jährlich Kontrolle.
  4. ab 50 JahrenManchmal früher: Behandlung bei Wechseljahresbeschwerden, Hormon- und Stoffwechseltherapie, Darmkrebsscreening.

Vorsorge und Früherkennung

Gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen helfen, Krankheiten in jedem Lebensabschnitt zu vermeiden oder früh zu erkennen. Fachgesellschaften empfehlen, mindestens einmal im Jahr zur Vorsorge zu gehen.

Krebsvorsorge

Regelmäßige Krebsvorsorge ist wichtig, um Erkrankungen früh zu erkennen. Wir bieten Ihnen umfassende Vorsorgeuntersuchungen an, darunter den PAP-Abstrich zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs, Ultraschalluntersuchungen von Gebärmutter, Eierstöcken und Brust sowie spezielle Tests auf Blasen- und Darmkrebs.

Diese Untersuchungen helfen, Veränderungen früh zu erkennen. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern.

Mammasonographie

Die Mammasonographie ist eine Ultraschalluntersuchung der Brust. Sie hilft, gutartige und bösartige Veränderungen zu erkennen, und wird zur Früherkennung von Brustkrebs eingesetzt.

Weil sie ohne Strahlenbelastung auskommt, eignet sie sich auch für schwangere und stillende Frauen. Sie ergänzt die Tastuntersuchung und erlaubt einen genaueren Blick auf das Brustgewebe.

Ultraschallelastographie

Die Ultraschallelastographie misst die Elastizität des Brustgewebes. Sie kann helfen einzuschätzen, ob eine Veränderung eher gutartig oder bösartig ist, und ergänzt die herkömmliche Ultraschalluntersuchung bei der Früherkennung von Brustkrebs.

Exfoliative Zytologie

Bei der exfoliativen Zytologie wird während einer Routineuntersuchung ein Abstrich der Schleimhaut entnommen und im Labor auf Zellveränderungen untersucht. Das Verfahren ist besonders wichtig für die Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs. Die Abstriche werten wir in unserem eigenen Zytologie-Labor aus.

Zusatzleistungen (IGeL)

Neben den regulären Vorsorgeuntersuchungen bieten wir individuelle Gesundheitsleistungen an, die die gesetzliche Krankenversicherung nicht bezahlt:

  • Vaginaler UltraschallUntersuchung von Gebärmutter und Eierstöcken, um Veränderungen wie Zysten oder Myome früh zu erkennen.
  • Brustultraschall mit Achselhöhlenergänzende Untersuchung zur Früherkennung von Knoten in der Brust oder auffälligen Lymphknoten.
  • Kombinierte UltraschalluntersuchungBrust und Achselhöhlen zusammen mit dem vaginalen Ultraschall.
  • Dünnschichtzytologieein Verfahren zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs, bei dem die Zellen in einer Flüssigkeit aufbereitet und gleichmäßig verteilt beurteilt werden.
  • Blasenkrebstestein Urintest zur Früherkennung von Blasenkrebs, vor allem bei erhöhtem Risiko.
  • Erweiterter Darmkrebstestein Stuhltest zur Früherkennung von Darmkrebs und seinen Vorstufen.

Ob eine Zusatzuntersuchung für Sie sinnvoll ist und was sie kostet, besprechen wir vorher mit Ihnen. Sie entscheiden in Ruhe.

Onkologische Beratung und Nachsorge

Wir beraten und begleiten Frauen bei gynäkologischen Krebserkrankungen, auch bei Brustkrebs, und in der Nachsorge, gerade in schwierigen Lebensphasen.

Mit dem ThinPrep- und HPV-Test im eigenen Labor lassen sich Gebärmutterhalskrebs und HPV-Infektionen früh erkennen. Vorbeugung und Begleitung während der Therapie sind uns besonders wichtig.

Schwangerschaft

Rundum-Betreuung in der Schwangerschaft, von Anfang an. Mein Ziel ist es, Sie während der gesamten Schwangerschaft mit Fachwissen, Sorgfalt und Einfühlungsvermögen zu begleiten, damit Sie sich gut aufgehoben fühlen.

1. Frühaufnahme und Erstuntersuchung

Sobald Ihr Schwangerschaftstest positiv ist, vereinbaren Sie bitte früh einen Termin zur Erstaufnahme. Dabei erfassen wir Ihre Krankengeschichte, schätzen mögliche Risiken ein und besprechen wichtige Themen:

  • Möglichkeiten eines Beschäftigungsverbots bei gesundheitlichen Risiken am Arbeitsplatz
  • Ernährung, Lebensstil und Schwangerschaftsbeschwerden
  • Betreuung, abgestimmt auf Ihre persönliche Situation

2. Immunstatus und Laborkontrollen

Zu Beginn der Schwangerschaft prüfen wir mit immunologischen Tests, ob Sie gegen bestimmte Infektionen geschützt sind, die dem Baby schaden könnten:

  1. Zytomegalie (CMV)Ein Virus aus der Herpesfamilie, das meist unbemerkt bleibt, in der Schwangerschaft aber das ungeborene Kind infizieren kann. Mögliche Folgen sind Hörschäden, Sehprobleme und Entwicklungsstörungen.
  2. ToxoplasmoseEine Infektion mit Parasiten, meist über rohes Fleisch oder Katzenkot. In der Schwangerschaft kann sie zu Fehlgeburten oder schweren Fehlbildungen wie Hirnschäden und Augenproblemen führen.
  3. Windpocken (Varizella-Zoster-Virus)Ein hoch ansteckendes Virus mit Fieber und juckendem Ausschlag. In der frühen Schwangerschaft steigt das Risiko für Fehlbildungen, später kann sich das Neugeborene mit schwerem Verlauf anstecken.
  4. Parvovirus B19 (Ringelröteln)Verursacht Hautausschlag und grippeähnliche Beschwerden. In der Schwangerschaft kann es beim Kind zu Blutarmut und Herzschwäche führen, in seltenen Fällen zu einer Fehlgeburt.
  5. MasernEine hoch ansteckende Viruserkrankung mit Fieber und Ausschlag. In der Schwangerschaft steigt das Risiko für Fehlgeburt, Frühgeburt und niedriges Geburtsgewicht.
  6. MumpsEine Virusinfektion mit Fieber und geschwollenen Speicheldrüsen. In der Frühschwangerschaft ist ein höheres Risiko für Fehlgeburten möglich, Fehlbildungen beim Kind sind nicht bekannt.
  7. Herpes (Herpes-simplex-Virus)Zwei Typen: HSV-1 (meist Lippenherpes) und HSV-2 (Genitalherpes). Eine Erstinfektion in der Schwangerschaft kann eine Frühgeburt auslösen. Bei der Geburt kann sich das Neugeborene anstecken, mit schweren Folgen wie Hirnschäden.

3. NIPT, nicht-invasiver Pränataltest auf Trisomien

Der nicht-invasive Pränataltest ist eine Blutuntersuchung in der Schwangerschaft. Er sucht im Blut der Mutter nach Erbgut des Babys und kann so Hinweise auf bestimmte Chromosomenstörungen geben, ohne Eingriff in die Schwangerschaft.

Was kann der NIPT untersuchen?

Der Test gibt Aufschluss über das Risiko für bestimmte Chromosomenstörungen, vor allem Trisomie 21 (Down-Syndrom), Trisomie 18 (Edwards-Syndrom) und Trisomie 13 (Pätau-Syndrom). Je nach Test lassen sich weitere Auffälligkeiten untersuchen.

Was spricht für den Test?

  • Früh möglichab der 10. Schwangerschaftswoche.
  • Kein Eingriffsrisikoanders als bei invasiven Untersuchungen wie der Fruchtwasseruntersuchung besteht kein Fehlgeburtsrisiko.
  • Aussagekräftigbesonders bei Trisomie 21. Ein auffälliges Ergebnis muss mit einer weiteren Untersuchung bestätigt werden.

Der NIPT ersetzt keine ausführliche Ultraschalldiagnostik. In begründeten Einzelfällen ist der Test eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Ob der Test für Sie sinnvoll ist, besprechen wir in einer persönlichen Beratung.

4. Regelmäßige Ultraschall- und Wachstumsuntersuchungen

Während der ganzen Schwangerschaft kontrollieren wir regelmäßig Wachstum und Entwicklung Ihres Babys:

  • Basis-Ultraschalluntersuchungen nach den Mutterschafts-Richtlinien
  • Erweiterte Diagnostik mit 3D/4D-Ultraschall, um Fehlbildungen früh zu erkennen

5. Vorsorge im letzten Schwangerschaftsdrittel

Ab der 28. Schwangerschaftswoche folgen wichtige Untersuchungen zur Vorbereitung auf die Geburt.

Streptokokken-B-Test in der 36. Schwangerschaftswoche

Ab der 36. Schwangerschaftswoche untersuchen wir einen Abstrich aus Scheide und Enddarm auf Gruppe-B-Streptokokken. Diese Bakterien sind für die Mutter meist harmlos, können aber bei der Geburt auf das Baby übertragen werden und Infektionen auslösen.

  • Kurzer Abstrich aus dem Vaginal- und Analbereich
  • Auswertung im Labor auf B-Streptokokken

Werden B-Streptokokken gefunden, bekommt die Mutter unter der Geburt ein Antibiotikum, um das Risiko einer Übertragung auf das Baby zu senken. Der Test ist keine Pflichtleistung, wird aber zur Sicherheit von Mutter und Kind empfohlen.

Geburtsklinik

Auf Wunsch helfen wir Ihnen bei der Auswahl der Geburtsklinik.

CTG-Kontrollen

Das CTG (Kardiotokographie) zeichnet die Herzfrequenz des Babys und die Wehentätigkeit der Mutter auf. Zwei Sensoren werden mit Gurten am Bauch befestigt: einer für die Herztöne des Kindes, einer für Stärke und Häufigkeit der Wehen. So lässt sich die Versorgung des Babys überprüfen und bei Auffälligkeiten rechtzeitig reagieren. Ein CTG wird geschrieben:

  • ab etwa der 28. Schwangerschaftswoche bei den Vorsorgeuntersuchungen
  • bei Beschwerden wie vorzeitigen Wehen oder bei Unsicherheit
  • unter der Geburt, um das Baby zu überwachen

6. Hypnobirthing

Hypnobirthing® bereitet Frauen und ihre Partner darauf vor, die Geburt in tiefer Entspannung zu erleben: Sie lernen Entspannungstechniken, die helfen können, Ängste abzubauen. Die Methode stammt von der amerikanischen Hypnosetherapeutin Marie F. Mongan. Doctor-medic Bankos ist ausgebildete Trainerin.

Ein Kurs umfasst fünf Sitzungen.

Beschäftigungsverbot in der Schwangerschaft

Als Frauenärztin kann ich ein individuelles Beschäftigungsverbot nur ausstellen, wenn bei der Schwangeren eine Erkrankung vorliegt, die über die gesamte Schwangerschaft andauert und ihre Gesundheit oder die des Kindes gefährdet.

Ein arbeitsplatzbezogenes generelles Beschäftigungsverbot nach § 4 des Mutterschutzgesetzes darf nur der Betriebsarzt aussprechen oder, wenn es keinen Betriebsarzt gibt, der Arbeitgeber.

Wenn der Arbeitgeber ein Beschäftigungsverbot von der Frauenärztin verlangt

  • Der Arbeitgeber muss eine Gefährdungsbeurteilung des Arbeitsplatzes ausdrucken, ausfüllen, abstempeln und unterschreiben.
  • Es muss bescheinigt werden, dass kein Betriebsarzt vorhanden ist.
  • Name und Kontaktdaten des Arbeitgebers müssen gut lesbar angegeben sein.

Formulare und weitere Informationen zur Gefährdungsbeurteilung im Mutterschutz finden Sie auf der Website der Gewerbeaufsicht Ihres Bundeslandes.

Hausbesuche

Gynäkologische oder geburtshilfliche Hausbesuche bieten wir nach Absprache auch außerhalb der Sprechstunden an. Dabei sind auch Untersuchungen vor Ort möglich.

Kinderwunsch

Kinderwunschbehandlung

Ungewollte Kinderlosigkeit betrifft viele Paare in Deutschland, die Ursachen liegen oft bei beiden Partnern. In den meisten Fällen lassen sich die Ursachen finden. Auch seelische Belastungen können eine Rolle spielen und lassen sich mit passenden Therapien behandeln.

Sterilitätstherapie

Die Behandlung stimmen wir immer auf das einzelne Paar ab. Je nach Situation kommen verschiedene Methoden wie Hormontherapien oder Samenübertragungen infrage.

Wir legen großen Wert auf eine persönliche Betreuung mit viel Zeit, um Paare auf ihrem Weg zum Wunschkind zu begleiten.

Hormone und Wechseljahre

Hormon- und Stoffwechseltherapie

Unsere Schwerpunkte sind die gynäkologische Endokrinologie und die Kinderwunschbehandlung. Zusätzlich bieten wir Diagnostik und Therapie bei Hormon- und Stoffwechselstörungen wie Osteoporose, Schilddrüsenerkrankungen oder Diabetes an.

Unser Ziel ist ein ganzheitlicher Blick auf Ihre Gesundheit, um Ihr Wohlbefinden in jeder Lebensphase zu unterstützen.

Menopausebegleitung und Hormonbestimmung

Wir begleiten Frauen durch die Wechseljahre und helfen bei unangenehmen Beschwerden.

Eine Hormonbestimmung zeigt Ihren persönlichen Hormonstatus. Darauf aufbauend suchen wir gemeinsam eine passende Therapie, zum Beispiel mit bioidentischen Präparaten.

Verhütung und Sexualberatung

Verhütung

Wir bieten Ihnen alle zeitgemäßen Verhütungsmethoden an und beraten Sie, welche am besten zu Ihnen passt:

  • Mit HormonenPille, Hormonspirale, Hormonstäbchen, Dreimonatsspritze, Vaginalring, Hormonpflaster
  • Ohne HormoneKupferspirale, Kupferkette, Kupferball

In unserer Beratung für alle Generationen gehen wir auf Ihre Situation ein, ob als junge Frau, nach der Geburt oder in den Wechseljahren.

Sexualberatung

Bei sexuellen Problemen wie Lustlosigkeit oder Schmerzen beraten wir Sie. Zuerst schließen wir körperliche Ursachen aus, dann sehen wir uns seelische und partnerschaftliche Aspekte an. Gemeinsam erarbeiten wir Lösungen, die zu Ihnen passen.

Teenie-Sprechstunde

Für junge Mädchen

Die Teenie-Sprechstunde bietet einen vertraulichen Rahmen, in dem junge Mädchen ihre Fragen zu Körper, Periode und Verhütung stellen können.

Ziel ist, Ängste abzubauen und gut aufzuklären. Bis zum 16. Lebensjahr beziehen wir die Mutter in die Gespräche ein. Untersucht wird nur bei Beschwerden, damit die jungen Patientinnen die Scheu vor dem Frauenarztbesuch verlieren.

Weitere Schwerpunkte

Urogynäkologie

Wir beraten und behandeln Frauen jeden Alters, die unter Inkontinenz leiden. Nach einer gründlichen Diagnostik, etwa mit Ultraschall und Blasendruckmessung, besprechen wir die passenden Möglichkeiten: Beckenbodengymnastik, Medikamente oder eine Operation. Ziel ist, für jede Patientin eine Lösung zu finden, die ihre Lebensqualität verbessert.

Impfungen

In unserer Praxis impfen wir auch. Vor vielen Infektionskrankheiten wie Masern, Röteln, Tetanus, Diphtherie, Grippe oder Humanen Papillomviren (HPV) kann eine Impfung schützen. Ist eine Frau geimpft, kann das bei einer Schwangerschaft auch das ungeborene Kind schützen.

Die HPV-Impfung kann vor Krebsvorstufen und Feigwarzen im Genitalbereich schützen, die durch HPV-Infektionen beim Geschlechtsverkehr entstehen können.

Hypnose

Hypnose kann in der Gynäkologie als sanfte Methode helfen, Ängste zu verringern, Schmerzen zu lindern und das seelische Wohlbefinden zu stärken, zum Beispiel:

  • GeburtsvorbereitungEntspannungstechniken gegen Schmerz und Angst.
  • Gynäkologische SchmerzenUnterstützung bei Regelschmerzen, Endometriose oder Vulvodynie.
  • Ängste und Stressbei Angst vor Untersuchungen, in der Kinderwunschbehandlung oder nach belastenden Erfahrungen.
  • Wechseljahrebei Hitzewallungen und Schlafstörungen.
  • Nach belastenden ErlebnissenUnterstützung bei der Verarbeitung und Stabilisierung, etwa nach sexueller Gewalt.
  • Gesünderer LebensstilUnterstützung beim Rauchstopp und beim Abnehmen.

Ob Hypnose für Sie infrage kommt, besprechen wir gern persönlich.

Psychotherapie (fachgebunden)

Doctor-medic Bankos ist zur fachgebundenen Psychotherapie berechtigt. Als Frauenärztin kümmert sie sich um die körperlichen und die seelischen Belange ihrer Patientinnen. So lassen sich Auswirkungen körperlicher Beschwerden auf die Psyche, und umgekehrt, direkt erkennen und behandeln.

Solche Wechselwirkungen sind in Frauenheilkunde und Geburtshilfe besonders bedeutsam. Beispiele für kombinierte Behandlungen sind Schwangerschaftsübelkeit, vorzeitige Wehen, Kinderwunsch, Angst vor der Geburt (siehe Hypnobirthing), gynäkologische Krebserkrankungen, depressive Verstimmungen in den Wechseljahren und Essstörungen.

Suchtmedizin

Die Praxis hat Erfahrung in der suchtmedizinischen Grundversorgung und begleitet Patientinnen bei Entzugs- und Substitutionsbehandlungen. Dazu gehören auch Krisenintervention mit EMDR sowie Pharmako- und Psychotherapie.

Privatsprechstunde

Für Selbstzahlerinnen und Privatpatientinnen

Ihre Privatsprechstunde für Gynäkologie und Geburtshilfe, auch außerhalb der regulären Sprechzeiten. Schnell, flexibel, modern.

  • Kurzfristige Termineabgestimmt auf Ihre Wünsche
  • Flexible Zeitenauch außerhalb der üblichen Sprechstunden
  • Sorgfältige DiagnostikUntersuchung und Beratung ohne Zeitdruck
  • Persönliche Betreuungmehr Zeit für Sie und Ihre Gesundheit

Abgerechnet wird nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Privat Versicherte reichen die Rechnung bei ihrer Versicherung ein. Was erstattet wird, hängt von Ihrem Tarif ab.

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für Sie da.

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